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Winterblues muss nicht sein


Der Winter ist in Österreich eingezogen und es schleicht sich bei immer mehr Menschen eine leichte Melancholie ein. Der Grund dafür ist das Tageslicht. Mit den kürzeren Tagen steigert das Gehirn die Produktion von Melatonin, dem Schlafhormon, das den Tag-Nacht-Rhythmus steuert. Serotonin und Dopamin hingegen, die u. a. für die Stimmungslage und Motivation zuständig sind, werden nun in geringerer Menge produziert.

Die Folgen, wie Abgeschlagenheit und schlechte Laune, kann man zumindest zum Teil folgendermaßen kompensieren: Wandern, Inlineskaten oder Tennis … jede Art der Bewegung ist gut für Körper und Geist und trägt zur Ausschüttung von Glückshormonen bei, die sich vorteilhaft auf die Psyche auswirken und leichte herbstliche Verstimmungen gut ausgleichen können. Vor allem an der frischen Luft ist körperliche Betätigung jetzt Balsam für die Seele.

Mit der Ernährung kann man eine triste Stimmung ebenfalls abfedern! Nüsse etwa, ab und zu Schokolade darf hier ebenfalls sein, aber Vorsicht: Zu viele Nüsse oder Süßigkeiten können zu Blähungen führen und die Bauchspeicheldrüse belasten.

Um den Organismus optimal auf die kalte Jahreszeit vorzubereiten und durch den Winter zu bringen, sollte immer darauf geachtet werden, sämtliche Mineralstoff- und Vitaminspeicher gefüllt zu halten. B-Vitamine, Vitamin C, Zink, Selen und Magnesium sind hier die erste Wahl. Während des Winters hat sich Vitamin D – häufig mit Vitamin K kombiniert – bestens bewährt.